Hegering Hattstedt: Die Jagdhunde


„Zu einem Jäger gehört ein Jagdhund“ oder „Jagd ohne Hund ist Schund“ lauten alte Weisheiten. Die gesetzliche Forderung zum Halten von brauchbaren Jagdhunden spielt natürlich auch bei uns eine wichtige Rolle, will man doch dem bejagten Wild keine unnötigen Leiden zufügen. Durch unseren guten Niederwildbesatz können wir nicht nur regelmäßig jährliche Ausbildungsgruppen zusammenstellen, wir stellen unsere Reviere sogar für die erforderlichen Prüfungen zur Verfügung.

Im Laufe der Zeit haben sich die Anforderungen an den Jagdhund gewandelt. Während noch vor einigen Jahren der Deutsch Kurzhaar, mit seiner Arbeit vor dem Schuss, der häufigste Jagdhund war, haben sich inzwischen auch andere Rassen fest etabliert. Wir finden bei uns den Deutsch Drahthaar, den Kleinen Münsterländer, den Deutsch Langhaar, aber auch Jagterrier und Teckel. Eine Alpenländische Dachsbracke hat sogar die erschwerte Schweißprüfung bestanden und wird als Fährtenhund revierübergreifend eingesetzt.

Das Können- und den Ausbildungsstand der Hunde überprüfen wir jährlich auf einer Hegeringssuche.